Bewusstseinstherapie

Die Bewusstseinstherapie ist das Fachgebiet der Bewusstseinswissenschaft, das sich mit dem Studium, der Behandlung, Linderung und Remission von Pathologien und Parapathologien des Bewusstseins unter Anwendung von Mitteln und Techniken aus der Bewusstseinstherapie befasst.

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal dieses therapeutischen Ansatzes ist das Verständnis des Menschen als gesamtheitliches Bewusstsein, das neben dem menschlichen Körper auch andere Manifestationskörper, Bioenergien, Parapsychismus, bewusste Projektion, multiple Leben und Multidimensionalität berücksichtigt.

 

Der Begriff Bewusstseinstherapie und seine Techniken wurden 1988 vom Arzt, Zahnarzt, Lexikographen und brasilianischen Forscher Waldo Vieira (1932 - 2015) vorgeschlagen. Der Autor stützte seine Studien auf mehr als 40 Jahre theoretische und praktische Forschung in der parapsychischen Assistenz.

 

Das Hauptziel der Bewusstseinstherapie ist, die Selbstheilung des Evolutienten zu katalysieren, gefördert durch den Willen und die Handlung des Bewusstseins selbst. In diesem Zusammenhang übernimmt der Mensch die Rolle des Handelnden der eigenen Evolution.

Die Bewusstseinstherapie ist für diejenigen gedacht, die beispielsweise:

 

Nach einer tieferen Selbsterkenntnis der Realität suchen.

Persönliche und zwischenmenschliche Konflikte und Schwierigkeiten besitzen.

Sich in einer existenziellen Krise befinden.

Bioenergetische Blockaden und Ungleichgewichte manifestieren.

Aspekte ihrer eigenen Existenz erneuern wollen.

Die ihr Lebensprogramm optimieren wollen.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Bewusstseinstherapie auch zur Prophylaxe oder vorbeugenden Behandlung empfohlen wird.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Bewusstseinstherapie auch zur Prophylaxe oder vorbeugenden Behandlung empfohlen wird.

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Die OIC-Aktivitäten ersetzen oder eliminieren nicht potenziell entstandene medizinische oder psychologische Notwendigkeiten. Immer wenn Notwendigkeiten auftreten, empfehlen wir, zugelassene und für die jeweilige Behandlung geeignete Fachleute aus dem Gesundheitswesen zu konsultieren. Die OIC gibt keine namentlichen Empfehlungen.